Ludwigslust, 08. Juli 2017

350 Kinder und Jugendliche von 28 Feuerwehren aus Mecklenburg-Vorpommern kämpften im Sportforum "Erwin Bernien" um den Titel und die Qualifikation zum Bundesausscheid im kommenden Jahr. Nachwuchsbrandschützer aus Grabow, Alt Krenzlin, Kummer, Techentin, Dabel, Banzin und Grese waren aus dem Kreisverband Ludwigslust-Parchim vertreten. In zwei Disziplinen des Internationalen Wettbewerbes CTIF: in der Feuerwehrhindernisübung mit feuerwehrtechnischen Aufgaben und im Staffellauf mussten die Teams bestehen.

Herzlichen Glückwunsch nach Kummer.

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Schwerin, 28. Juni 2017

Heute bei "Jugend fragt nach" im Landtag wurde richtig gearbeitet, Forderungen auf Machbarkeit überprüft und Verabredungen getroffen, was in der nächsten Zeit auf den Weg gebracht oder weiter entwickelt werden kann.

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Schwerin, 28. Juni 2017

Die Obfrau der CDU-Landtagsfraktion im Sozialausschuss, Maika Friemann-Jennert, hat die Einigung zum KiföG heute in Schwerin ausdrücklich begrüßt:
„Heute hat der Sozialausschuss des Landtages nach intensiven Verhandlungen beschlossen, den Gesetzentwurf zum KiföG zu verändern. Für die CDU war es von Anfang an wichtig, dass auch freie Schulen die Ausbildung zum „Staatlich anerkannten Erzieher für 0 bis 10-jährige“ anbieten dürfen. Dies wird nun gesetzlich festgeschrieben. Die Freien Schulen haben bei den ursprünglichen Überlegungen der SPD überhaupt keine Rolle gespielt. Die Anrechnung der Azubis auf den Fachkräfteschlüssel wird deutlich flexibilisiert. Es erfolgt eine Staffelung nach Ausbildungsjahren. Eine Forderung, auch der Gewerkschaften, war, dass die Arbeit der Mentoren honoriert werden müsse: Wer junge Menschen ausbildet, muss auch etwas davon haben. Auch an dieser Stelle wird das Gesetz verändert.

Eine bundesweite Anerkennung der neuen Ausbildung ist für uns ebenfalls besonders wichtig. Auf Bundesebene soll dafür Sorge getragen werden, dass der Abschluss deutschlandweit Anerkennung findet – junge Menschen sollen mit ihrem Abschluss nicht in Mecklenburg-Vorpommern eingesperrt werden. Ferner wird es eine verbindliche Regelung geben, die eine Weiterqualifizierung als „Staatlich anerkannter Erzieher (0-27 Jahre)“ ermöglicht. Dies war bisher nicht Teil des Gesetzes. Zusätzlich haben wir Maßnahmen zur Qualitätssicherung durchgesetzt, d. h. bestimmte Fachkräfte (z. B. Tanzpädagogen, Logopäden etc.) müssen umfangreiche Fort- und Weiterbildungen absolvieren, um in einer Kindertageseinrichtung als Fachkraft zu gelten“, so die Abgeordnete am Ende der Sitzung.

Ludwigslust, 26. Juni 2017

Mit Fragestellungen, wie man zum Einkaufen oder zum Arzt kommt oder seine Enkel besuchen kann, wenn man selbst nicht mehr Auto fahren kann, hatte sich die Landesvorsitzende der Seniorenunion MV an die Abgeordnete gewandt. 
Das Thema schien den Nerv viele Älterer getroffen zu haben, denn sie waren nicht nur ganz Ohr, als Maika Friemann-Jennert über die Mobilitätsrealität Älterer zu referieren begann. Sie stellte die Unterschiede der Mobilität im städtischen und im ländlichen Bereich heraus und beleuchtete den Mobilitätsbegriff nicht nur als tatsächliche räumliche Fortbewegung, sondern auch als körperliche und geistige Fähigkeit in verschiedenen Altersbereichen sowie materielle, virtuelle und kommunikative Mobilität. Dabei kam sie auf konzeptionelle Ansätze zu sprechen, die mehr oder weniger gut miteinander verzahnt sind, auf Finanzierbarkeit und Mobilitätsalternativen für diejenigen, die das Auto nicht mehr nutzen können. Danach brachten auch die Teilnehmer, die auch aus den umliegenden Dörfern angereist waren, ihre Erfahrungen mit dem ÖPNV zum Ausdruck und darüber, wie sich die Nahraummobilität in ihrer eigenen Umgebung gestaltet. 
Und da alle Theorie grau ist, zeigte das Sanitätshaus Warmbier im Anschluss daran den interessierten Veranstaltungsteilnehmern verschiedene technische Mobilitätshilfen vom Rollator bis zum Reise-Elekromobil. Auch hier waren die Frauen und Männer sehr interessiert daran, wie man sich bspw. mit einem Elektromobil in Straßenverkehr bewegt und mancher traute sich, so ein Gefährt auch auszuprobieren.

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Parchim 22. Juni 2017

Zum zweiten Mal waren unsere Kreistagsmitglieder und Verwaltungsmitarbeiter zum Sommerfest des Kreistages Ludwigslust-Parchim eingeladen. Regenvariante war gleich mit eingeplant. Bei Kellerbandmusik und Gegrilltem war es möglich mit den Kolleginnen und Kollegen fraktionsübergreifend in lockerer Runde zu plaudern und zu diskutieren.

 

 

  

 

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