Ludwigslust, 15. Juni 2020

Heute besuchte ich die Firma Tiny House Wendland in Ludwigslust. Sie baut Minihäuser, die mobil sind und sich nicht nur in Deutschland zunehmender Beliebtheit erfreuen. Nutzer sind Menschen, die sich auf kleinstem Raum wohlfühlen oder nach einer Alternative auf Grund mangelnder Grundstücksflächen suchen, wie Berufstätige (Personalwohnungen oder Büro) oder Studenten oder einfach Leute, die diese Möglichkeit als Ferien- oder Wochenendlösung in Betracht ziehen.

Inzwischen gibt es sogar schon Tiny-Dörfer.

Im Gespräch mit den jungen Unternehmern Benjamin und Finn Glowatzki kamen schnell die Vorteile dieser flexiblen Häuschen zum Vorschein. Mich interessierte der Aufbau der Häuser, die ein Leben ohne unnötigen Ballast ermöglichen. Inzwischen gibt es Materialien, die so platzsparend und dämmend sind, was der Leichtigkeit der Häuser sehr zuträglich ist, so Benjamin Glowatzki. Und so konnte ich gleich auch das neueste Material in Augenschein nehmen.

Selbstverständlich ging es auch in politischer Hinsicht um die Bezahlbarkeit von Wohnraum bzw. steigende Mieten, soziales und ökologisches Bewusstsein im touristischen Bereich sowie um Bau- und Folgekosten im Vergleich zu herkömmlichen Wohnbauten.

Herzlichen Dank an die Brüder Globatzki für den schon länger geplanten Unternehmensbesuch, der Corona bedingt einige Zeit verschoben war und uns gemeinsam noch weiter beschäftigen wird.

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