Schwerin, 10. Mai 2017

Im Rahmen der heutigen Anhörung zu den Änderungen des KiföG M-V wurde einmal mehr deutlich, wie bedeutsam und zukunftsweisend die Gewinnung von Fachkräften in der frühkindlichen Bildungslandschaft Mecklenburg-Vorpommerns ist.

„Dazu wird auch die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) einen wichtigen Beitrag leisten. Deutlich wurde aber auch, dass bei der derzeitigen Novellierung des Kindertagesförderungsgesetzes (KiföG M-V) in einigen Punkten erheblicher Nachbesserungsbedarf besteht“, so Maika Friemann-Jennert, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

„Uns ist es ein Kernanliegen, dass die hohe Qualität bei der Betreuung und Förderung unserer Kinder gesichert wird. Daher werden wir uns dafür einsetzen, verbindliche berufsbegleitende Qualifikationsnachweise für fachfremde Kräfte in den Gesetzentwurf einzubringen, Freie Schulen in der Ausbildung zu berücksichtigen sowie die Kindertagespflege in die Novellierung aufzunehmen“, so Maika Friemann-Jennert weiter.

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