Niendorf/Rögnitz, 30. Januar 2019                                                              Bild könnte enthalten: Text

Zum dritten Mal bereits war die Hütte voll in Niendorf/Rögnitz. Eingeladen hatte der CDU Dömitz/Malliß. Zu der Podiumsdiskussion war auch die CDU-Kreistagsfraktion angerückt. 
Neben dem pointierten Vortrag von Gregor Beyer, Forum Natur Brandenburg und der Sichtweise des Landwirtschaftsministeriums nahmen auch die Landtagsabgeordnete Beate Schlupp und der stellvertretende Präsident des Bauernverbandes Dr. Manfred Leberecht Stellung zum Thema. 
Eindrucksvoll schilderten Schäfer von ihren Verlusten durch Wölfe und formulierten Forderungen, wie zum Beispiel die Beauftragung eines weiteren Institutes, um Wolfsrisse schneller als solche identifizieren zu können.
Am Ende stand die Frage, was geht eigentlich? 
Zufriedenstellend ist die Situation bei Weitem nicht, das wurde an einigen Beispielen deutlich, wo Theorie und Praxis weit auseinander liegen. Die Rede ging bis zu den gleichwertigen Lebensverhältnissen, der im ländlichen Raum durch die inzwischen doch weite Verbreitung des Wolfes in Frage gestellt wurde. Eine weitere Veranstaltung zur Thematik steht schon auf der Agenda.

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