Rostock, 05. Juli 2018

Bei einem Besuch des Landgerichts Rostock haben sich die Mitglieder des Arbeitskreises Recht der CDU-Landtagsfraktion über den aktuellen Stand der Digitalisierung in der Justiz informiert. 
Die Digitalisierung trägt überall Früchte – auch in der Justiz. Der elektronische Rechtsverkehr und die elektronischen Akten werden den Austausch zwischen den Bürgern, Gerichten, Notaren und Rechtsanwälten beschleunigen und erleichtern. Die Arbeitsabläufe in der Justiz werden rechtssicher und nutzerfreundlich gestaltet. Lange Wege, Papierkosten und Aktenberge werden vermieden. 
Um das zu veranschaulichen, hat man uns dort einen Raum mit Papierakten gezeigt, in dem nur die Unterlagen eines einzelnen spektakulären Falles aufbewahrt wurden.
Von der Digitalisierung der Justiz profitieren die in der Justiz Beschäftigten ebenso, wie die Bürgerinnen und Bürger. 
Bis zum 01.01.2026 soll die Einführung der elektronischen Akte flächendeckend abgeschlossen sein, das betrifft dann 34 Standorte bzw. 2500 Mitarbeiter bzw. 127 Gerichtssäle, die dann technisch auf modernstem Niveau befinden werden.

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