Schwerin, 17. Oktober 2018

In der Diskussion mit den Abgeordneten ging es im Kern um Fragen der Qualitätsverbesserung sowie um den Personalschlüssel in den Kindertagesstätten. Außerdem wurde die Umsetzung des Gesetzentwurfs, die Arbeitsbedingungen und Entlohnung der Erzieherinnen und Erzieher ein möglicher Fachkräftemangel sowie die Umsetzung der „Praxisintegrierten Ausbildung“ mit den Anzuhörenden diskutiert. Vorrangig unter dem Aspekt der Bürokratievermeidung wurde erörtert, inwieweit bei einer allgemeinen Beitragsfreiheit der Kita weiterhin für Empfänger von SGB-II-Leistungen eine Übernahme der tatsächlichen Kosten durch die Sozialhilfeträger erforderlich ist. Alternativ wären diese Kosten durch das Land zu tragen, wie bei den anderen Kindern auch.

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Ludwigslsut, 16, Oktober 2018

Einen Strategie- und Maßnahmeworkshop des Teams vom Regionalmanagement Städteverbund A14 / Cima im Masterplan Tourismus gab es heute Abend in der Braumanufaktur Ludwigslust.Gemeinsames Arbeiten an konkreten Perspektiven, Focussierung auf Ressourcen und Aktivitäten und Netzwerkarbeit in Richtung touristischer Weiterentwicklung im Städtedreieck Ludwigslust, Grabow, Neustadt-Glewe ist zwar nicht ganz neu, aber es gibt Ansatzpunkte, die nicht nur die private Wirtschaft aufgreifen soll, sondern auch die Städte selbst und der Landkreis.

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Ludwigslust, 15. Oktober 2018

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text         Geschichtsaufarbeitung in ausverkauften Kino-Saal 

Der mit dem Friedenspreis ausgezeichnete Film „Wolfskinder“ von Rick Ostermann ist ein deutscher Spielfilm, der im August 2013 auf den internationalen Filmfestspielen in Venedig seine Weltpremiere feierte. 
Der Streifen thematisiert Elend und Not deutscher Kinder, die in der Zeit von 1945 bis 1948 im nördlichen Ostpreußen ohne Eltern, ohne Familie und ohne ein Zuhause auskommen mussten. Ganz auf sich gestellt, kämpften sie um das tägliche Überleben.

Von der Tragödie dieser Kinder nahm die Welt jahrzehntelang nahezu keine Notiz. Erst in den 1990-er Jahren wurde die Öffentlichkeit auf ihre Schicksale aufmerksam.

Heute hat der Bund der Vertriebenen Mecklenburg-Vorpommern in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dieser ausverkauften Veranstaltung an das Schicksal der ostpreußischen „Wolfskinder“ erinnert und auch einen Bezug zur Gegenwart hergestellt.

Im Anschluss an den Film diskutieren unter Leitung von Maika Friemann-Jennert, Herr Dr. Mrozek vom Historischen Institut der Uni Rostock, Asem Alsayjare von der Landeszentrale für politische Bildung sowie Dr. Trebsdorf vom Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburgs über das lange verschwiegene Thema.

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Rüting, 04. Oktober 2018

Die heutige Sitzung des Petitionsausschusses führte in den kleinen Ort Rüting (Landkreis Nordwestmecklenburg).

Seit fast 23 Jahren bemüht sich der Petent um die wasserrechtliche Erlaubnis zum Betrieb seiner Wassermühle, die im Rahmen eines öffentlich-rechtlichen Vertrages erteilt werden soll. Bereits in den Jahren 2005 und 2017 hatte er einen ihm vorgelegten Vertragsentwurf unterzeichnet, ohne dass es bisher zum Vertragsschluss gekommen ist. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es nur noch sechs betriebene Wassermühlen. Auch die denkmalgeschützte Rütinger Mühle erhielt mithilfe öffentlicher Fördermittel im Jahr 2014 ein funktionstüchtiges Wasserrad, das aber wegen der fehlenden wasserrechtlichen Erlaubnis nicht betrieben werden darf. Die Erteilung der Erlaubnis hängt vor allem davon ab, dass die ökologische Durchgängigkeit des Gewässers zum Schutz der Fischpopulation gewährleistet ist und der Betrieb somit den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie entspricht. Im Rahmen der Ortsbesichtigung hat der Petitionsausschuss den Beteiligten erörtert, welche einzelnen Faktoren für den Abschluss des öffentlich-rechtlichen Vertrages noch klärungsbedürftig sind und wie diese zu klären sind.

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Brüssel, 27. September 2018                                     Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

In den letzten drei Tagen gab es viel Interessantes in Brüssel. Nordstream II, Energieeffizienz im Baubereich, Digitalisierung des Energiemarktes, Kommunikationsnetzwerke - eine riesige Bandbreite beschäftigte heute den Energieausschuss des Landtages MV mit Vertretern der Europäischen Kommission, dem Bundesverband Breitbandkommunikation und Mitgliedern des Europaparlamentes.

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