Zarrentin, 17. Juli 2017

Der CDU-Gemeindeverband Zarrentin hatte zu einer Informationsverarbeitung "Innere Sicherheit sowie Flüchtlingsproblematik" eingeladen. Zu den Gästen gehörten Innenminister Lorenz Caffier und Kreistagspräsident Olaf Steinberg. Die beiden führten mit regionalem Bezug ins Thema und diskutierten angeregt mit den interessierten Teilnehmern. Dabei spielten u.a. die Flüchtlingsintegration im Landkreis , der Schutz der europäischen Außengrenzen aber auch die gefühlte Verunsicherung der Bevölkerung durch die Bilder, die beim G20 um die Welt gingen, eine zentrale Rolle.

 

               

 

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Schwerin, 13. Juli 2017
Direkt vor dem Schloss präsentierten sich heute die Produktionsschulen unseres Landes. Gern bin ich für die CDU-Fraktion der Einladung, uns über konzeptionelle Schwerpunkte zu informieren, gefolgt. Spannend natürlich die Berufswettbewerbe. Besonders gefreut habe ich mich für die Produktionsschule Greven, die an diesem Tag für die beste Küche stand. 
Derzeit werden in den fünf Produktionsschulen des Landes an acht Standorten 330 junge Menschen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren unterstützt und gefördert. Sie haben hier die Möglichkeit, ihre Ausbildungs- und Berufsreife zu erwerben.
In der Koalitionsvereinbarung sind Maßnahmen gegen Schulabbruch, wie „das freiwillige 10. Schuljahr“, „9+“, das Produktive Lernen, Praxislernen sowie das System von Schulwerkstätten unter Einbeziehung der Erfahrungen der Produktionsschulen, verankert.
Junge Menschen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, brauchen Unterstützung, um eine Chance auf Ausbildung und Arbeit zu erhalten.

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Schwerin, 13. Juli 2017

Heute durfte ich noch eine Schülergruppe aus Neustadt-Glewe im Landtag begrüßen. Nachdem die Mädchen und Jungen eine Einführung in die Arbeit des Landtages bekommen haben, durften sie sich die Plenardebatte live anschauen, als es gerade um die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen in unserem Bundesland ging. Zum Programm gehörten auch ein gemeinsames Mittagessen und ein Abgeordnetengespräch sowie der Besuch des Schlossmuseums.

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13.07.2017
In der heutigen Landtagsdebatte zum Thema „Richtig schwimmen von Anfang an“ sagte die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Maika Friemann-Jennert: „Die Fähigkeit zu schwimmen kann im Notfall über Leben und Tod entscheiden. Nach einer Studie der DLRG sind im vergangenen Jahr 46 Kinder ertrunken und damit doppelt so viele wie im Jahr 2015. Diese Zahl sollte uns allen zu denken geben und uns veranlassen, Maßnahmen zu ergreifen, die die Anzahl der Badeunfälle wirksam reduzieren. Unser Ziel muss es sein, dass möglichst viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern sicher schwimmen können. So benötigen wir eine Debatte darüber, ob und in welcher Form es möglich ist, verpflichtenden Schwimmunterricht in MV einzuführen, der sowohl in der Grundschule als auch in der weiterführenden Schule angeboten wird“.

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Schwerin, 12. Juli 2017

Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Maika Friemann-Jennert, hat den Landtagsbeschluss zum KiföG ausdrücklich begrüßt:

„Heute hat der Landtag nach intensiven Verhandlungen beschlossen, den Gesetzesentwurf zum KiföG zu verändern. Für die CDU war es von Anfang wichtig, dass auch freie Schulen die Ausbildung zum „Staatlich anerkannten Erzieher für 0 bis 10-jährige“ anbieten dürfen. Dies wird nun gesetzlich festgeschrieben. Die freien Schulen haben bei den ursprünglichen Überlegungen der SPD überhaupt keine Rolle gespielt. 
Die Anrechnung der Azubis auf den Fachkräfteschlüssel wird deutlich flexibilisiert. Es erfolgt eine Staffelung nach Ausbildungsjahren (30 Prozent, 40 Prozent, 50 Prozent). Damit sichern wir die Ausbildungsqualität in den Einrichtungen, da Azubis erst noch Fachkräfte werden und diese Tatsache nun angemessen abgebildet wird. Eine Forderung, auch der Gewerkschaften, war, dass die Arbeit der Mentoren honoriert werden müsse. Wer junge Menschen ausbildet, muss auch etwas davon haben. Auch an dieser Stelle wird das Gesetz verändert. Eine bundesweite Anerkennung der neuen Ausbildung ist für uns ebenfalls besonders wichtig. Auf Bundesebene soll dafür Sorge getragen werden, dass der Abschluss deutschlandweit Anerkennung findet – junge Menschen sollen mit ihrem Abschluss nicht in MV eingesperrt werden. Uns geht es aber nicht nur um eine bundesweite Anerkennung, sondern auch darum, den Beruf attraktiver zu gestalten! Ferner wird es eine verbindliche Regelung geben, die eine Weiterqualifizierung als „Staatlich anerkannter Erzieher (0-27 Jahre)“ ermöglicht. Dies war bisher nicht Teil des Gesetzes. Zusätzlich haben wir Maßnahmen zur Qualitätssicherung durchgesetzt, d. h. bestimmte Fachkräfte (z.B. Tanzpädagogen, Logopäden, etc.) müssen umfangreiche Fort- und Weiterbildungen absolvieren, um in einer Kindertageseinrichtung als Fachkraft zu gelten“, so die Abgeordnete heute im Landtag.

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